Und so funktionierts: Fülle mindestens ein Feld aus und starte die Suche oder wähle eine Kategorie aus dem Studienkatalog. Frühere Suchen findest du im Suchverlauf.

Suche

Stand: 19.06.2024

Alpine Naturgefahren/Wildbach- und Lawinenverbauung

Ergänzungen/ Fehler melden!

Bitte nenn uns den Grund, weswegen du diesen Eintrag melden möchtest. Falls deine Anfrage eventuell mit Rückfragen von unserer Seite verbunden sein könnte, hinterlasse uns bitte auch gleich hier deine Mailadresse.

Hoch­schule:
Universität für Bodenkultur Wien (BOKU)  (Boku Wien)
Wien
Studienart:
Masterstudium
Studien­kenn­zahl:
066/477
Mindest­studien­dauer:
4 Semester
ECTS:
120
Studien­gang:
Link zum Studien­ganghttps://boku.ac.at/studienservices/studien/master/uh066477?selectedTypes=group
Studien­plan:
Link zum Studien­planhttps://boku.ac.at/studienservices/studien/master/uh066477/studienplan

Anmelde­frist:

Voraus­setzungen:

Gebühr:
€ 22,70 ÖH-Beitrag plus gegebenenfalls anfallende Studiengebühren im Umfang von €363,36 bzw. €726,72 pro Semester
Zusatz­info:

Studien­inhalt:
  • Im Masterprogramm Alpine Naturgefahren / Wildbach- und Lawinenverbauung erwerben die Studierenden die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Gefährdungen im alpinen Raum. Zum Erreichen der Bildungsziele orientiert sich die Ausbildung am Kreislauf des „Integralen Risikomanagements“.
  • Dabei bilden die Vor- sorge, die Prävention vor Naturgefahren und deren Bewältigung die Grundsäulen des Studi- ums Alpine Naturgefahren / Wildbach- und Lawinenverbauung. Neben naturwissenschaftli- chen und technischen Veranstaltungen sind somit Fragen des Naturgefahrenrechtes, der Raumordnung, des Katastrophenschutzes und -managements ein wesentlicher Bestandteil des Studiums.
  • Das Schwergewicht der Ausbildung liegt in der Prävention vor Naturgefahren. Die Pflicht- lehrveranstaltungen beinhalten jeweils die Gefahrenanalyse, die Ermittlung von Schutzdefizi- ten und die Planung aktiver Schutzmaßnahmen für die Gefahrenarten Wasser (Hochwasser, Mure), Schnee (Lawine) und Feststoffe (Stürze und Rutsche). Um die erforderlichen Maß- nahmen im gesamten Einzugsgebiet von Wildbächen und Lawinen durchführen zu können, werden forstliche und ökologische Schwerpunkte sowie praxisorientiertes Wissen vermittelt. Die technische Ausbildung wird durch entsprechende Wahllehrveranstaltungen verstärkt.
  • Absolventinnen und Absolventen erkennen die potenziellen Gefahren im alpinen Raum und sind in der Lage, effiziente Schutzstrategien und Maßnahmen zur Prävention zu planen.
  • Durch die Kombination von technischen, forstlichen, ingenieurbiologischen und raumplaneri- schen Maßnahmen wird die Gefahrenprävention optimiert. Sie sind fähig, Projekte zu planen und zu leiten, sowie diese nachvollziehbar zu präsentieren. Durch Kenntnisse im Bereich der Gefahrenprävention, der Risikovorsorge und der Katastrophenbewältigung können sie inte- grales Risikomanagement betreiben. Soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Führungs- qualitäten und Selbstständigkeit werden durch die vielfältige Ausbildung gestärkt. Die Problemlösungskompetenz wird durch die Vernetzung von ökologischen, technischen und sozio- ökonomischen Aspekten gefördert.

Berufs­möglich­keiten:

Das Masterstudium Alpine Naturgefahren / Wildbach- und Lawinenverbauung zielt insbeson- dere auf folgende Tätigkeitsfelder ab:

  • Beurteilung und Analyse der Gefahren und Massenverlagerungsprozesse im alpinen Raum
  • Prävention alpiner Naturgefahren
  • Integrale Einzugsgebietsbewirtschaftung
  • Risikovorsorge
  • Katastrophenbewältigung Für die Absolventinnen und Absolventen des Masterprogramms Alpine Naturgefahren / Wildbach- und Lawinenverbauung bestehen insbesondere in folgenden Berufsfeldern Be- schäftigungsperspektiven, wobei jeweils die entsprechenden Anstellungserfordernisse zu beachten sind:
  • Öffentlicher Sektor, z.B. Forsttechnischer Dienst für Wildbach- und Lawinenverbau- ung, Landesregierungen, Ministerien, bei Infrastrukturträgern sowie in der öffentlichen Verwaltung
  • Dienstleistungsbereich, z.B. in Ingenieur- und Planungsbüros, in Beratung, Planung und Projektausführung
  • Selbstständige, z.B. als freiberufliche Ingenieurkonsulenten, Sachverständige und Projektausführende
  • Forschung und Entwicklung, z.B. an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Entwicklungsabteilungen von Unternehmen

Studien­vertretung:

Weiter­führende Tags:

Neue Tags vorschlagen

Trage hier alle Tags ein, die du vorschlagen möchtest und klicke danach auf den Senden-Button.

Farben:
  • blaue Tags zeigen inhaltlich ähnliche Studiengänge
  • organgefarbene Tags sind Studiengruppen der Studienberechtigungsprüfung

  • Top

    Die Entscheidungshilfe zur Studienwahl

    Logo Studieren Probieren

    Studieren Probieren ermöglicht es Studieninteressierten Lehrveranstaltungen ihrer Wunschstudien zu besuchen und sich in einem Gespräch über das Studium zu informieren.

    Alles lesen

    Zugangsbeschränkungen & Aufnahmeverfahren

    Hier genügt deine Matura nicht

    Hier findest du Informationen zu den einzelnen Aufnahme- und Zulassungs-verfahren.
    Lass dich nicht von einem Aufnahmeverfahren entmutigen oder sogar von deinem Wunschstudium abbringen!

    Alles lesen

    Beratungstermine an Schulen

    Schultermine

    Die ÖH bietet bundesweit kostenlose Beratungstermine an Schulen an. Die jeweiligen Kontaktdaten gibt es auf maturantinnenberatung.at

    Alles lesen

    //

    Ob dein Studium als Voraussetzung gilt ist eine immer individuelle Entscheidung. Weitere Infos dazu findest du hier.

    Die Studienberechtigungsprüfung ermöglicht immer nur Zugang zu einem spezifischen Studien­gang.
    weitere Informationen

    Links, die nicht funktionieren, fehlender oder falscher Inhalt oder ein anderer Fehler?
    Schreib uns was nicht stimmt und hilf mit die Studienplattform aktuell zu halten.

    Hier findest du Schlagwörter, die den Studien­gang beschreiben. Wenn du auf ein Wort klickst, findest du eine Liste aller Studiengänge, die mit diesem Wort bezeichnet sind. Du kannst auch neue Tags vorschlagen.

    Die Studien­vertretung ist deine erste Anlaufstelle bei Problemen oder Fragen rund um dein Studium.

    Mehr Information …

    Eine Auswahl möglicher Berufe für dieses Studium (keine vollständige Liste):

    Mehr Information …

    Die gängigsten Unter­richts­sprachen an den österreichischen Hoch­schulen sind Deutsch und Englisch.

    Mehr Information …

    Der Studien­plan (auch Curriculum genannt) gibt dir eine Reihe von Lehrveranstaltungen vor, die du positiv absolvieren musst, um dein Studium abzuschließen.

    Mehr Information …

    Hier findest du den Link zur Website des Studien­gangs an der Hoch­schule.

    Mehr Information …

    Je nach Hochschultyp (Unis, FHs, PHs, Privatuniversitäten) gibt es unterschiedliche Regelungen ob und wie viel Studiengebühren du bezahlen musst.

    Mehr Information …

    Du brauchst mindestens die Matura oder Studienberechtigung; dazu können noch Zusatzfächer, Aufnahmeprüfungen und Nachweise über Studienplätze kommen.

    Bis zum Ende dieser Frist musst du dich bei deiner Hoch­schule angemeldet haben, um mit dem Studium beginnen zu können. Je nach Hochschultyp gibt es aber Ausnahmen.

    Mehr Information …

    Anhand von ECTS-Punkten lässt sich der Arbeitsaufwand für eine Lehrveranstaltung erkennen. 1 ECTS-Punkt entspricht einem Arbeitsaufwand von 25 Stunden.

    Mehr Information …

    Die Mindest­studien­dauer ergibt sich aus der zu absolvierenden ECTS-Anzahl und einer angenommenen Absolvierung von 30 ECTS pro Semester.

    Mehr Information …

    Die Studien­kenn­zahl gibt an, welches Studium du genau studierst. Sie ist an deiner Hoch­schule einzigartig und erlaubt eine genaue Zuordnung zu deinem Fach.

    Mehr Information …

    An den Hoch­schulen gibt es verschiedene Studienarten, die sich vor allem durch ihre Mindestdauer unterscheiden. Im Grundstudium beginnst du je nach richtig mit dem Bachelor oder dem Diplomstudium.

    Mehr Information …

    In Österreich gibt es drei verschiedene Hochschultypen (Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogische Hoch­schulen), die sich in der Ausgestaltung der Studien(-gänge) stark unterscheiden.

    Mehr Information …