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Stand: 12.03.2017

Angewandte Geowissenschaften

Hoch­schule:
Montanuniversität Leoben
Leoben, Steiermark
Studienart:
Masterstudium
Studien­kenn­zahl:
066/406
Mindest­studien­dauer:
3 Semester
ECTS:
90
Anmelde­frist:
allgemeine Zulassungsfrist: 9.1.2017 - 5.2.2017 Nachfrist 6.2.2017 - 30.4.2017 Antrag auf Zulassung für EU/EWR-BürgerInnen bis zum Ende der Nachfrist möglich
Voraus­setzungen:
fachlich relevantes Bachelor- oder gleichwertiges Studium
Gebühr:
€19,20 Beitrag Interessensvertretung plus gegebenenfalls anfallende Studiengebühren im Umfang von €363,36 bzw. €726,72
Studien­gang:
Link zum Studien­ganghttp://www.unileoben.ac.at/de/2968/
Studien­plan:
Link zum Studien­planhttp://demo.unileoben.ac.at/de/3022/?no_cache=1&tx_abdownloads_pi1%5Baction%5D=getviewclickeddownload&tx_abdownloads_pi1%5Buid%5D=79&tx_abdownloads_pi1%5Bcid%5D=13717

Studien­inhalt:
  • Das Tätigkeitsfeld der Angewandten Geowissenschaften ist breit gestreut. Es umfasst Suche, Erschließung und Beurteilung von Rohstoffen und Lagerstätten aller Art (z.B. Erdöl/Erdgas, Erze, Kohle, Industrieminerale, Baurohstoffe), geotechnische Arbeiten in Rohstoffgewinnungsbetrieben, Beurteilung der Eigenschaften von mineralischen Rohstoffen und ihres Verhaltens bei industriellen Prozessen, Grundwassererkundung und -schutz, Altlastenerkundung und -sanierung, Standortbeurteilungen nach geotechnischen und umweltgeologischen Kriterien.
  • Die Angewandten Geowissenschaften sind heute auch ein wichtiges interdisziplinäres Fach des Umweltschutzes (räumliche Erfassung und Interpretation geologischer/geochemischer/geophysikalischer Daten als Basis für Raumplanung, geogene Risikoanalyse und Umweltverträglichkeitsprüfung). Daraus leiten sich wichtige Beiträge für sicherheitstechnische Maßnahmen in Bergbaubetrieben, für Baustandorte und Trassenführungen ab. Die interdisziplinäre Bewertung des geogenen Naturraumpotentials macht die Geowissenschaften zu einem wichtigen Instrument der Landesplanung und Raumordnung.
  • Die Ausbildung liegt im Schnittbereich klassischer (montanistischer) ingenieurwissenschaftlicher und traditioneller erdwissenschaftlicher Studien. Sie bereitet die Studierenden auf die genannten Aufgaben am nationalen und internationalen Arbeitsmarkt vor. Sie vermittelt Fachkompetenz in den relevanten wissenschaftlichen und technischen Disziplinen, Verständnis für Geoprozesse und Geomaterialien in ihrer Bedeutung für technische Fragestellungen und weitere zur Berufsausübung wichtigen Kenntnisse und Fähigkeiten.
  • Das breite Tätigkeitsfeld erfordert eine übergreifende naturwissenschaftlich-technische Ausbildung:
  • solide mathematisch-naturwissenschaftliche und technische Grundkenntnisse;
  • eine fundierte Ausbildung in den geowissenschaftlichen Grundlagen; Vermittlung theoretischer Kenntnisse und praktischer Fähigkeiten durch Arbeiten im Gelände und im Labor;
  • Ausbildung in den Methoden der Angewandten Geophysik und der Petrophysik;
  • theoretisches und praktisches Verständnis für das komplexe System Erde und die Wechselwirkungen von geogenen Prozessen und anthropogenen Einflüssen;
  • Grundkenntnisse der betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen

Speziali­sierungen:
  • Angewandte Geophysik (Applied Geophysics) und Erdölgeologie (Petroleum Geology)
  • Rohstoff- und Umweltgeologie (Economic and Environmental Geology)
  • Petroleum Geophysics.

Berufs­möglich­keiten:

Berufs­möglich­keiten eröffnen sich für Absolventen der Angewandten Geowissenschaften auf nationaler und internationaler Ebene bei Bergbau-, Rohstoff-, Explorations-, Erdöl-/Erdgasgesellschaften und ihrem Dienstleistungsumfeld, bei Geophysik-Servicefirmen, in der Baustoff- und Werkstoffindustrie, in Ingenieurbüros, in Unternehmen, die sich mit Deponiefragen, Recycling und Altlastensanierung beschäftigen, im Bauwesen, in geologischen Landesdiensten und Gebietskörperschaften, an Universitäten und Forschungsinstituten und als selbständiger Zivilingenieur/Konsulent


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