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Stand: 14.09.2018

Logopädie

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Nach der Zulassung Studienbeihilfe beantragen - für das Wintersemester: 20. September - 15. Dezember Mehr für dich! oeh.ac.at/studienbeihilfe

Ein Studienbeginn ist nur alle 2 Jahre möglich

Hoch­schule:
FH Gesundheit Tirol
Innsbruck, Tirol
Studienart:
Bachelorstudium
Studien­kenn­zahl:
0500
Mindest­studien­dauer:
6 Semester
ECTS:
180
Anmelde­frist:
Bewerbungsfrist für das Studienjahr 2019/2020: voraussichtlich ab Dezember 2018
Voraus­setzungen:
Hochschulreife, Aufnahmeverfahren Fachhochschulen
Gebühr:
Studiengebühren im Umfang von €363,36, €19,70 Beitrag Interessensvertretung plus Sachmittelbeitrag
Studien­gang:
Link zum Studien­ganghttp://www.fhg-tirol.ac.at/page.cfm?vpath=studiengaenge/logopaedie
Studien­plan:
Link zum Studien­planhttps://www.fhg-tirol.ac.at/page.cfm?vpath=studiengaenge/logopaedie#studium_studieninhalte

Studien­inhalt:
  • Im ersten Semester werden allgemeine und erste fachspezifische medizinische Grundlagen für ein basales Verständnis der Anatomie und Physiologie des Menschen vermittelt. Neben Grundlagen des Hörens und erster Hörmessungen (Audiologie) können Studierende den Umgang mit der eigenen Stimme und dem eigenen Sprechen in praktischen Übungen kennen lernen. Sie erhalten neben einer Einführung in Grundlagen der Kommunikation und Fachsprache Zugang zum „Logopädischen Prozess“. Berufspraktikum: eine Woche eng theoriebegleitend.
  • Im zweiten Semester werden allgemeine Aspekte in den Gesundheitsberufen spartenübergreifend betrachtet. Die fachspezifischen medizinischen Grundlagen werden weiter ausgebaut und vertieft. Audiologische Inhalte werden intensiv und unmittelbar nach Vermittlung der theoretischen Voraus­setzungen an audiometrischen Geräten geübt. Studierende üben sich im Aufbau eines ökonomischen Gebrauchs von Atmung und Stimme. Daneben erhalten sie psychologische Grundlagen zum Verständnis menschlichen Verhaltens und für den Aufbau einer therapeutischen und pädagogischen Haltung einer LogopädIn. Myofunktion und Schluckstörungen werden aus phoniatrisch-logopädischer Sicht thematischbehandelt. Berufspraktikum: sechs Wochen theoriebegleitend und als Block.
  • Im dritten Semester stehen phoniatrisch-logopädische Störungsbilder, deren Erkennung und Behandlung im Mittelpunkt. Thematisch dargestellt werden: Stimme, Sprechen, Sprache, Wahrnehmungs- und cerebrale Bewegungsstörungen. Vermittelt werden erste Kenntnisse für wissenschaftliches Arbeiten zur Erstellung eines theoretisch reflektierten Praktikumsberichtes (Bachelorarbeit 1). Erfahrungen aus dem Berufspraktikum der ersten zwei Semester werden supervisorisch reflektiert.
  • Im vierten Semester werden Störungen des Sprachbesitzes aus phoniatrischer und logopädischer Sicht vollständig dargestellt. In der Audiologie erhalten Studierende Kenntnisse in weiterführender Diagnostik und Rehabilitation mit dem Schwerpunkt Hörmessungen im Kindesalter und können die dafür notwendigen Messungen an audiometrischen Geräten durchführen. Spezifische Aspekte in den Bereichen Stimme, Sprache, Sprechen und Schlucken beim Kind und Erwachsenen werden vertieft. Berufspraktikum: elf Wochen geblockt.
  • Im fünften Semester rücken Syndromale Erkrankungen und deren medizinische und logopädische Diagnostik und Therapie, integrative Verfahren in interdisziplinärer Anwendung und Emotion und Kognition sowie deren Störungen und Behandlungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt. Die apparative Versorgung bei Erwachsenen und Kindern sowie spezielle medizinisch-audiologische Fragestellungen schließen die Lehrinhalte von Audiologie ab. Kenntnisse im wissenschaftlichen Arbeiten werden vertieft. Erfahrungen aus dem logopädischen Berufspraktikum werden supervisorisch aufgearbeitet. Berufspraktikum: neun Wochen geblockt.
  • Im sechsten Semester verfassen die Studierenden eine (empirische) Studie (Bachelorarbeit 2). Studierende lernen die rechtlichen und ökonomischen Grundlagen für den Beruf und die Berufsausübung sowie das Rehabilitationsumfed der Logopädie kennen. Berufspraktikum: zwölf Wochen geblockt. Mit der kommissionellen Bachelor-Prüfung wird das FH-Bachelor-Studium abgeschlossen.

Berufs­möglich­keiten:
  • Logopädische Diagnostik und Therapie in intra- und extramuralen Einrichtungen des Gesundheitswesens
  • Prävention von Störungen und Behinderungen der verbalen
  • Kommunikation und von oralen Primärfunktionen
  • Logopädische Beratung
  • Lehre und Forschung
  • Begutachtung

Studien­vertretung:

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An den Hoch­schulen gibt es verschiedene Studienarten, die sich vor allem durch ihre Mindestdauer unterscheiden. Im Grundstudium beginnst du je nach richtig mit dem Bachelor oder dem Diplomstudium.

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In Österreich gibt es drei verschiedene Hochschultypen (Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogische Hoch­schulen), die sich in der Ausgestaltung der Studien(-gänge) stark unterscheiden.

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