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Studienberechtigung - Prüfungsfächer - Universität Innsbruck

Die Studienberechtigungsprüfung besteht aus fünf Teilprüfungen, die studienbereichsspezifisch sind. Für alle Studienrichtungen muss jedoch ein Aufsatz über ein allgemeines Thema im Ausmaß einer vierstündigen schriftlichen Prüfung verfasst werden. Der weitere Prüfungsmodus (schriftlich, mündlich)und die Anzahl der Wahlfächer sind abhängig von der jeweiligen Studienrichtung (entweder ein oder zwei Wahlfächer).

Die Reihenfolge, in der du die Prüfungen ablegst, ist beliebig. Auch, wie viel Zeit du dir dafür lässt, ist dir überlassen, denn bereits positiv abgelegte Prüfungen behalten ihre Gültigkeit. Beachte allerdings, dass negativ beurteilte Prüfungen maximal zwei Mal wiederholt werden dürfen!

Du musst jedoch mindestens eine Prüfung an der Institution ablegen, an welcher du später studieren möchtest. Du kannst dich im Selbststudium oder in Vorbereitungskursen (z.B. an einer Universität, VHS, WiFi, BfI) auf die Prüfungen vorbereiten.


Aufsatz über ein allgemeines Thema

Mit dem Aufsatz über ein allgemeines Thema hat die/der Kandidat/in nachzuweisen, dass sie/er sich zu einem vorgegebenen Thema in einwandfreier und gewandter Sprache und mit klarem Gedankengang schriftlich zu äußern vermag. Es sind drei Themen zur Wahl zu stellen; der/dem Kandidatin/en ist Gelegenheit zu geben, ihre/seine Vertrautheit mit den Grundzügen der Geschichte der Republik Österreich, mit den gegenwärtigen Strukturen Österreichs und seiner Stellung in der Welt nachzuweisen. Die Arbeitszeit für jedes Thema beträgt vier Stunden.


Geschichte 2 (schriftlich und mündlich)

  • Erklären gegenwärtiger wirtschaftlicher, gesellschaftlicher, politischer und kultureller Phänomene aus der historischen Entwicklung
  • Grundlegende Kenntnisse von bedeutsamen Geschehnissen der Vergangenheit sowie historischen Begriffen und Konzepten verfügbar zu haben (Sachkompetenz)
  • Fragen zur Vergangenheit und zur Geschichte selbstständig formulieren, um sich aus der Selbstverständlichkeit der Historizität zu lösen und selbstreflexiv mit Vergangenheit und Geschichte umgehen zu können (Fragekompetenz)
  • Quellen als Grundlage der Rekonstruktion von Vergangenheit in ihrer Vielschichtigkeit erkennen und in angemessene historische Kontexte stellen (Rekonstruktionskompetenz)
  • Historische Darstellungen kritisch analysieren, um Instrumentalisierungen und Deutungskonzepte von Geschichte hinterfragen zu können (Dekonstruktionskompetenz)
  • Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in Beziehung setzen, Kontinuitätsvorstellungen entwickeln und ihr Geschichtsbewusstsein sowie ihr Verständnis gegenwärtiger Entwicklungen reflektieren. (Orientierungskompetenz)

Latein 1 (mündlich)

Auf der Grundlage eines lateinischen Wortschatzes von ca. 650 lateinischen Wörtern und Wendungen überwiegend aus der juristischen Fachsprache ist die/der Kandidat/in in der Lage, diese Wörter und Wendungen sowohl lateinisch als auch deutsch in einem deutschen Kontext richtig zu verwenden. Auch unabhängig vom Kontext ist die/der Kandidat/in in der Lage, den lateinischen bzw. deutschen Wörtern und Wendungen ihre deutschen bzw. lateinischen Entsprechungen zuzuweisen. Handelt es sich bei den Wörtern um Substantive, ist die/der Kandidat/in zudem in der Lage, ihr grammatikalisches Genus anzugeben. In begrenztem Raum ist die/der Kandidat/in in der Lage, deutsche Lehn- und Fremdwörter zu nennen, die sich aus dem lateinischen Wort ableiten.


Latein 2 (schriftlich)

Unter Zuhilfenahme eines lateinisch-deutschen Wörterbuches ist die/der Kandidat/in in der Lage, einen leichten lateinischen Prosatext inhaltsäquivalent und den Normen der Zielsprache entsprechend ins Deutsche zu übersetzen. Außerdem ist die/der Kandidat/in in der Lage,
einfache Arbeitsaufgaben zu einem lateinischen Text zu lösen: Sie/Er ist in der Lage den Text sinnvoll zu gliedern, Begriffe aus einem für den Text markanten Wortfeld zu sammeln und den Inhalt des Textes mit eigenen Worten wiederzugeben. Der schriftlichen Prüfung liegt ein Text im Umfang von max. 160 Wörtern zugrunde.


Lebende Fremdsprache 2 (schriftlich und mündlich)

Nachweis von Sprachkompetenzen auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (Kompetenzniveau für die Erste Lebende Fremdsprache zu Schulende):

  • Hören B2: Die Kandidatinnen/en können längere Redebeiträge und Vorträge verstehen und auch komplexer Argumentation folgen, wenn ihnen das Thema einigermaßen vertraut ist. Sie können im Fernsehen die meisten Nachrichtensendungen und aktuellen Reportagen verstehen. Sie können die meisten Spielfilme verstehen, sofern Standardsprache gesprochen wird.
  • Schreiben B2: Die Kandidatinnen/en können über eine Vielzahl von Themen, die sie interessieren, klare und detaillierte Texte schreiben. Sie können in einem Aufsatz oder Bericht Informationen wiedergeben oder Argumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt darlegen. Sie können Briefe schreiben und darin die persönliche Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen deutlich machen.
  • Lesen B2: Die Kandidatinnen/en können Artikel und Berichte über Probleme der Gegenwart lesen und verstehen, in denen die Schreibenden eine bestimmte Haltung oder einen bestimmten Standpunkt vertreten. Sie können zeitgenössische literarische Prosatexte verstehen.
  • An Gesprächen teilnehmen B2: Die Kandidatinnen/en können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachensprechern und – sprecherinnen recht gut möglich ist. Sie können sich in vertrauten Situationen aktiv an einer Diskussion beteiligen und ihre Ansichten begründen und verteidigen.
  • Zusammenhängendes Sprechen B2: Die Kandidatinnen/en können zu vielen Themen aus ihren Interessengebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben. Sie können einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.

Philologische Grundlagen (schriftlich und mündlich)

  • Einblick in Gegenstandsbereiche und Methoden der Sprachbetrachtung (Phonologie,Morphologie, Syntax, Semantik, Pragmatik) unter Berücksichtigung des Deutschen
  • Einsicht indie gesellschaftliche und historische Bedingtheit von Sprache
  • Grundbegriffe des Verstehensund Interpretierens von Texten
  • Grundbegriffe der Poetik und Rhetorik
  • literarische Gattungen,Formen, Traditionen und Epochen

Mathematik 1 (schriftlich und mündlich):

  • Ganze, rationale und reelle Zahlen: Darstellung, Rechenoperationen und Rechenregeln
  • Lineare Gleichungen und Ungleichungen, quadratische Gleichungen
  • Systeme linearer Gleichungen in zwei Unbekannten
  • Funktionen, insbesondere lineare Funktionen, Polynomfunktionen, rationale Funktionen,
  • Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen; einfache Eigenschaften dieser Funktionen
  • Folgen: Darstellung, Konvergenz
  • Grundkenntnisse der Differential- und Integralrechnung
  • Grundkenntnisse der Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik

Mathematik 2 (schriftlich und mündlich):

Wie Mathematik 1 und zusätzlich:

  • Komplexe Zahlen: Darstellung, Rechenoperationen und Rechenregeln
  • Winkelfunktionen
  • Grundkenntnisse der Vektorrechnung
  • Grundkenntnisse der analytischen Geometrie der Ebene und des Raumes

Darstellende Geographie (schriftlich)

  • Transformationen in Ebene und Raum
  • Projektionen
  • Arten, Festlegung (auch im CAD-Systemen), Eigenschaften, Axonometrie
  • zugeordnete Normalrisse, spezielle Ansichten
  • Konstruieren in zugeordneten Normalrissen und im CAD-System
  • Darstellung von Geraden und Ebenen, Lagenaufgaben, Maßaufgaben, Polyeder, Netzkonstruktion, Kurven und Flächen
  • einfache differentialgeometrische Eigenschaften, Kontur und Umriss, Kegelschnittslinien, Darstellung von Kreisen, Darstellung von Kugeln, Drehzylindern und Drehkegeln sowie ihrer ebenen Schnitte

Physik 1 (schriftlich und mündlich):

Allgemein:

  • Arbeitsweisen und Idealisierungen der Physik
  • Fragestellungen und Probleme der Physik
  • Denken in Modellen, Kausalitätskonzept, Energiekonzept, Konzept von Raum und Zeit, Konzept der Erhaltungsgrößen, Naturgesetze und deren Grenzen
  • Grundgrößen und abgeleitete Größen
  • Messen
  • Größenordnungen im Mikro und Makrokosmos

Mechanik:

  • Kraftbegriff
  • Relativität von Ruhe und Bewegung
  • geradlinige undbeschleunigte Bewegung
  • Inertialsysteme
  • Trägheitskonzept
  • Modell des materiellenPunktes
  • Grundgrößen und Grundgesetze der Mechanik
  • einfache Maschinen

Schwingungen und Wellen:

  • harmonische Schwingung
  • Überlagerung von Wellen
  • Akustik

Wärmelehre:

  • Temperatur
  • innere Energie
  • Arbeit und Wärme
  • Hauptsätze derWärmelehre
  • Gasgesetze
  • Wärmekraftmaschinen
  • Zustandsänderungen mittelsTeilchenkonzept

Elektrizitätslehre/Magnetismus:

  • Elektrostatik
  • Ladung – Potential
  • einfacher Stromkreis
  • Strom - Spannung – Widerstand
  • Ohmsches Gesetz
  • Kirchhoffsche Gesetze
  • Leistung und Arbeit
  • Wechselstrom
  • elektrische Maschinen
  • Messgeräte
  • elektrische Leiter
  • Halbleiter
  • elektrisches Feld
  • magnetisches Feld
  • Feldquellen
  • Induktion
  • elektromagnetische Wellen

Physik 2 (schriftlich und mündlich):

Physik 1 und zusätzlich:

  • Aufbau und Struktur der Festkörper
  • Grundlagen der Quantenmechanik
  • Astrophysik
  • Grundzüge der allgemeinen und speziellen Relativitätstheorie
  • Weltbild der Physik - Physik des 20. Jahrhunderts und aktuelle Probleme der Gegenwart

Mechanik:

  • Kraftbegriff
  • Relativität von Ruhe und Bewegung
  • geradlinige und beschleunigte Bewegung
  • Inertialsysteme
  • Trägheitskonzept
  • Modell des materiellen Punktes
  • Grundgrößen und Grundgesetze der Mechanik
  • einfache Maschinen

Schwingungen und Wellen:

  • harmonische Schwingung
  • Überlagerung von Wellen
  • Akustik

Wärmelehre:

  • Temperatur
  • innere Energie
  • Arbeit und Wärme
  • Hauptsätze der Wärmelehre
  • Gasgesetze
  • Wärmekraftmaschinen
  • Zustandsänderungen mittels Teilchenkonzept

Elektrizitätslehre/Magnetismus:

  • Elektrostatik
  • Ladung – Potential
  • einfacher Stromkreis
  • Strom - Spannung – Widerstand
  • Ohmsches Gesetz
  • Kirchhoffsche Gesetze
  • Leistung und Arbeit
  • Wechselstrom
  • elektrische Maschinen
  • Messgeräte
  • elektrische Leiter
  • Halbleiter
  • elektrisches Feld
  • magnetisches Feld
  • Feldquellen
  • Induktion
  • elektromagnetische Wellen

Optik:

  • geometrische Optik
  • Wellenoptik
  • Dualismus Teilchen – Welle
  • optische Geräte
  • Auge

Grundlagen der Atomphysik, Kernphysik, Teilchenphysik und Radioaktivität


Chemie 2: Vertiefende Kenntnisse (schriftlich und mündlich):

  • Allgemeine Chemie: Atommodelle, Aufbauprinzipien des Periodensystems, Modelle der chemischen Bindung, Stoffeigenschaften (im Zusammenhang mit Hauptvalenzen und zwischenmolekularen Kräften), Stöchiometrie und das Aufstellen einfacher Reaktionsgleichungen, Energieumsatz bei chemischen Reaktionen im Zusammenhang mit strukturellen Veränderungen (exergon – endergon, Energiediagramm)
  • Anorganische Chemie: wichtige chemische Grundstoffe und ihre Verwendung (Edelgase, Alkalimetalle und Halogene, Wasserstoff und Sauerstoff, Wasser, Stickstoff- bzw. Schwefelverbindungen, ausgewählte Metalle), Herstellen - Lösen - Fällen von Salzen, Gewinnung und Verwendung von Metallen - einfache Redoxreaktionen inkl. Elektrolyse, Herstellung von Säuren und Basen, natürliche und anthropogene Stoffkreisläufe
  • Organische Chemie: Sonderstellung des Kohlenstoffs, ketten- und ringförmige bzw. aliphatische und aromatische Verbindungen, Nomenklatur der Kohlenwasserstoffe und Arten der Isomerie, Kohlenwasserstoffe und ihre Derivate (funktionelle Gruppen), organische Reaktionen im Überblick (z.B. Addition, Substitution, Kondensation, Hydrolyse), fossile Rohstoffe als Quelle von Kohlenwasserstoffen und Energieträger (inkl. deren Umweltrelevanz)

Dazu: Vertiefende Kenntnisse aus:

  • Allgemeine Chemie:
  • Energiebilanz chemischer Reaktionen, Katalyse, Akzeptor-Donator-Prinzip, chemische Gleichgewichtsdynamik und ihre Beeinflussung: Protolysegleichgewichte (pKs-Wert, pHWert, Puffer) - Lösungsgleichgewichte und Komplexbildung - Redoxreaktionen
  • Anorganische Chemie: Elektrochemie, großtechnische Verfahren, Schadstoffe und Umwelt, ausgewählte Beispiele chemischer Analysenmethoden (z.B. Wasseranalytik)
  • Organische Chemie: Nomenklatur der Derivate, funktionelle Gruppen und ihr Einfluss auf die chemischen Eigenschaften organischer Verbindungen (z.B. Tenside), optische Aktivität, Prinzipien organischer Reaktionen (z.B. organische Redoxprozesse und ihre Bedeutung), Gewinnung - Verwendung - Wiederverwertung makromolekularer Stoffe
  • Einführung in die Biochemie: Fette, Aminosäuren, Eiweißstoffe, Enzyme, Kohlenhydrate, Nukleinsäuren, Prinzipien der Stoffwechselprozesse

Biologie und Umweltkunde (mündlich)

Mensch und Gesundheit:

  • Gesunde Ernährung, Essstörungen, Sexualität, Immunsystem des Menschen
  • Drogen, Psychosomatik, Krankheiten (Krankheitserreger, moderne Zivilisationskrankheiten, Krebs), Prinzipien moderner Gesundheitsförderung am Beispiel Stress
  • Einblick in Forschungsschwerpunkte der modernen Biowissenschaften (Stammzellenforschung, Reproduktionsmethoden etc.)

Weltverständnis und Naturkenntnis:

  • Zelle (Mitose, Wachstum, Zelldifferenzierung, Entstehung vielzelliger Organismen, Meiose –geschlechtliche Fortpflanzung; molekulare Grundlagen der Vererbung)
  • Genetik (Proteinsynthese: Transkription, Translation, Regulation der Genaktivität Humangenetik Gentechnische Verfahren und deren Auswirkungen auf Landwirtschaft, Medizin und Gesellschaft
  • Wissenschaftsethik, Bioethik)
  • Biodiversität am Beispiel von Mikroorganismen (Eukaryoten, Prokaryoten, Bedeutung für die Natur), Pflanzen (Entwicklung, Keimung, Wachstum, Anpassungen an unterschiedliche Standorte, Stoffwechselvorgänge: Fotosynthese Dissimilation ) und
  • Tieren (Bau und Funktion der Organsysteme: Ernährung, Verdauung, Atmung, Kreislauf, Ausscheidung = Stoffwechsel) und deren Ausbildung in unterschiedlichen Organisationsebenen und Lebensräumen. Information und Kommunikation in Biologischen Systemen (Nervensystem, Hormonsystem); Evolution (Evolutionstheorie, Entwicklungsgeschichte)
  • Verhalten und Verhaltensforschung
  • Planet Erde (Aufbau, Struktur, geodynamische Formungskräfte, Entstehung ausgewählter österreichischer Landschaften)
  • Systematik
  • Bewegung in Biologischen Systemen

Ökologie und Umwelt:

  • Ökosysteme (Stoff- und Energiekreisläufe, Sukzession Konvergenzerscheinungen)
  • Umweltprobleme und deren Ursachen (z.B. Klimawandel)
  • Einblicke in das Spannungsfeld Ökologie-Ökonomie
  • Verständnis für Probleme der Welternährung und Ressourcenverteilung
  • Landwirtschaft
  • Nord-Südkonflikt
  • Nachhaltige Entwicklung (Energie, Verkehr , Tourismus)

Biologie und Produktion:

  • Einblicke in biotechnische Verfahren der Nahrungsmittelproduktion; Einblicke in die Anwendung genetischer Forschung in der Tier- und Pflanzenzucht
  • genetische Verfahren in Medizin, und Landwirtschaft

Geographie und Wirtschaftskunde 1 (mündlich):

Im Vordergrund der Prüfung steht die Überprüfung geographischer Kompetenzen, des Verständnisses für geographische Zusammenhänge und die Verwendung von Fachsprache, nicht Faktenwissen. In diesem Sinne wird auf Niveau 1 entsprechend leichter, auf Niveau 2
entsprechend komplexer geprüft.

Die soziale, ökonomisch und ökologisch begrenzte Welt:

  • Gliederungsprinzipien der Erde nach unterschiedlichen Sichtweisen
  • Geozonen der Erde (speziell Wechselwirkungen von physischen Voraus­setzungen und anthropogenen Eingriffen)
  • Nutzungskonflikte an regionalen Beispielen

Europa:

  • Raumbegriff und Strukturierung Europas
  • Produktionsgebiete im Wandel
  • Konvergenzen und Divergenzen europäischer Gesellschaften
  • Wettbewerbspolitik und Regionalpolitik

Österreich:

  • Veränderungen der geopolitischen Lage Österreichs
  • Naturräumliche Chancen und Risken
  • Demographische Entwicklung und gesellschaftspolitische Implikationen
  • Wirtschafts- und Sozialpolitik
  • Wirtschaftsstandort Österreich

Globaler Wandel – Regionale Nachhaltigkeit:

  • Globalisierung – Chancen und Gefahren
  • Politische und ökonomische Systeme im Vergleich
  • Dynamik der Weltbevölkerung
  • Städte als Lebensräume und ökonomische Zentren

Geographie und Wirtschaftskunde 2 (mündlich):

Im Vordergrund der Prüfung steht die Überprüfung geographischer Kompetenzen, des Verständnisses für geographische Zusammenhänge und die Verwendung von Fachsprache, nicht Faktenwissen. In diesem Sinne wird auf Niveau 1 entsprechend leichter, auf Niveau 2
entsprechend komplexer geprüft.

Die soziale, ökonomisch und ökologisch begrenzte Welt:

  • Gliederungsprinzipien der Erde nach unterschiedlichen Sichtweisen
  • Geozonen der Erde (speziell Wechselwirkungen von physischen Voraus­setzungen und anthropogenen Eingriffen)
  • Nutzungskonflikte an regionalen Beispielen

Europa:

  • Raumbegriff und Strukturierung Europas
  • Produktionsgebiete im Wandel
  • Konvergenzen und Divergenzen europäischer Gesellschaften
  • Wettbewerbspolitik und Regionalpolitik

Österreich:

  • Veränderungen der geopolitischen Lage Österreichs
  • Naturräumliche Chancen und Risken
  • Demographische Entwicklung und gesellschaftspolitische Implikationen
  • Wirtschafts- und Sozialpolitik
  • Wirtschaftsstandort Österreich

Globaler Wandel – Regionale Nachhaltigkeit:

  • Globalisierung – Chancen und Gefahren
  • Politische und ökonomische Systeme im Vergleich
  • Dynamik der Weltbevölkerung
  • Städte als Lebensräume und ökonomische Zentren

Wahlfach

Die Prüfungsanforderungen und -methoden für die Prüfung aus dem Wahlfach werden unter Beachtung des Studien vorbereitenden Charakters der Studienberechtigungsprüfung wie folgt bestimmt: Das Wahlfach ist dem Bereich des angestrebten Studiums zu entnehmen und durch eine mündliche Prüfung im Ausmaß von mindestens 2 ECTS-Punkten abzulegen.

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Die gängigsten Unter­richts­sprachen an den österreichischen Hoch­schulen sind Deutsch und Englisch.

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Du brauchst mindestens die Matura oder Studienberechtigung; dazu können noch Zusatzfächer, Aufnahmeprüfungen und Nachweise über Studienplätze kommen.

Anhand von ECTS-Punkten lässt sich der Arbeitsaufwand für eine Lehrveranstaltung erkennen. 1 ECTS-Punkt entspricht einem Arbeitsaufwand von 25 Stunden.

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An den Hoch­schulen gibt es verschiedene Studienarten, die sich vor allem durch ihre Mindestdauer unterscheiden. Im Grundstudium beginnst du je nach richtig mit dem Bachelor oder dem Diplomstudium.

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In Österreich gibt es drei verschiedene Hochschultypen (Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogische Hoch­schulen), die sich in der Ausgestaltung der Studien(-gänge) stark unterscheiden.

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